Venetien:
Vom Gardasee bis an die friaulische Grenze erstreckt sich ein Bereich, in der so bekannte Weinnamen wie Bardolino, Valpolicella, Amarone, Prosecco und Soave ... vorkommen. Alle Weine des Veneto werden direkt ab Erzeuger bezogen und sind in der Regel Familienbetriebe.
Piemont:
Das Piemont ist eine der Regionen Italiens, in der Weine von Weltgeltung herkommen. An erster Stelle steht der Barolo, danach folgt der Barbaresco, beide aus der Nebbiolorebe, und heute sind die Weine aus der Barberarebe ebenfalls von ausgezeichneter Güte. Unsere Weine kommen von kleineren, nicht ganz so bekannten Winzern, dafür stimmt Preis und Leistung.
Toskana:
Die Toskana ist die Lieblingsregion der deutschen Intellektuellen oder derer, die sich dafür halten. Ganze Fraktionen werden nach ihr benannt. Was Wunder, das der hiesige Chianti in vieler Munde ist. Daneben bieten wir natürlich Brunello, Nobile von kleinen, ambitionierten Winzern.
Abruzzen:
Eine Region, die früher nur Massenweine hervorbrachte, die im Norden Italiens abgefüllt oder verschnitten wurden, hat sich durch ambitionierte Winzer, wie Maurizio Zaccagnini einen guten Ruf erarbeitet. Heute ist er zu einem der führenden Erzeuger in der Region aufgestiegen.
Apulien:
Eine aufstrebende Region, die immer besser wird und noch ein interessantes Preis/Genuss Verhältnis bietet. Zumal die Rebsorten wie Negroamaro oder Primitivo mal einen ganz anderen Geschmack liefern, als die international überall vorkommenden Merlots oder Cabernets.
Sizilien:
Die Insel liefert die größte Menge des italienischen Weines. Vor mehr als 10 Jahren war das überwiegend Fasswein, der im Norden dann zu nichtssagenden Flaschenweinen weiterverarbeitet wurde. Dank einiger Vorreiter wie Salaparuta oder Cusomano ging ein Qualitätsruck durch die Insel. Heute kann sizilianischer Wein in der internationalen Liga mitspielen. Wir haben uns auf die authochtonen Rebsorten Nero d’Avola für Rot- und Inzolia bzw. Cataratto für Weißwein fokussiert.